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 evtl. trigger

Ich sehe es in letzter zeit wieder öftermein opa liegt  im Krankenhaus, kurz bevor er gestroben ist. mit all diesen schläuchen und dann steh ich dort ganz allein... ich sehe es wie er von oben bis unten aufgeschnitten wurde und zugenäht worden ist. Überalll diese heftklmmern, es ist furchtbar.

ich träume nachts, das er zu mir sagt ich habt mich verhungern lassen, er ist aus dem grab aufgestanden und hat mich angesprochen, lasst mich nciht allein, ich möchte wieder bei euch sein.

dann träume ich das ich allein nachts nach hause laufe, männer sehe alle mit messern in der hand. Sie schneiden mir die arme auf und ich sage nichts. Ich kann mich nicht wehren.

 

ich bin wieder nachts allein und irgendwas ist passiert nur kann ich mich nciht dran erinnern.. ich hab mein handy und will jemanden anrufen doch ich kann keine nummer wählen es geht nicht - ich kann den display nciht sehen alles verschwommen, dabei muss ich doch hilfe rufen.

 

bin wieder allein und ich werde bedroht doch ich kann nicht um hilfe schreien, dabei brauch ich sie doch, aber ich kann nix sagen.

 

Ich hab das gefühl abzurutschen, tiefer als je zuvor

Ich hab angst wieder zu fallen schlimmer als sonst

Ich will nicht, ich will nach oben will wieder glücklich sein

Und das bitte jeden tag, das kann doch nicht so schwer sein

Ich habe keine geduld mehr

Ich will das jetzt

Ich will wieder spaß haben

Ich will wieder wochenende haben

Mir die birne zu dröhnen und party machen

Nur dann kann ich ausgelassen sein…

Ich fühl mich scheiße

bin ich eigentlich für alle nur gut wenn es ihnen schlecht geht – wer fragt denn noch wie es mir geht? Niemand – alle können mich mit ihren problemen voll quatschen – alle und was ist wenn ich mal sage das es mir nicht gut geht? Das ist doch nicht gerecht….

hab ich es überhaupt verdient noch zu lachen

was will ich eigentlich und wo geh ich hin, niemand weis es und niemand kann mir diese frage wirklich beantworten, niemand, weil ich es nicht wert bin das sich jemand mal intensiv mit mir beschäftigt

was zählt sind nette ´dinge von männern, von frauen zählt nicht so viel

Brief an Thera

Ich weis nicht ob es richtig ist ihnen das auf diesem weg zu erzählen, aber ich hab manchmal einfach Angst darüber zu sprechen oder ich will es manchmal auch einfach nicht. Ich habe wieder geschnitten und es tat gut. Ich glaub sie werden jetzt enttäuscht von mir sein, aber ich konnte dem druck einfach nicht mehr standhalten. Was passiert ist? Eigentlich nichts. Aber ich hatte ihnen ja erzählt dass die Gedanken immer wieder bei diesen Thema sind und diesmal hab ich es einfach nicht geschafft. Ich fühle mich manchmal einfach so verdammt allein und ich habe das Gefühl das es einfach niemanden interessiert. Meine freunde reden immer nur von sich, ich kann nicht immer nur zuhören es geht einfach nicht. Zudem sind in letzter zeit immer wieder die alten dinge hoch gekommen –ich musst über meinen Opa nachdenken – ich sehe immer wieder diese Bilder als er im Krankenhaus lag, immer wieder träume ich nachts davon das wir ihn verhungern lassen, das stimmt doch nicht. Ich wache dann nachts auf und kann nicht mehr schlafen. Ich träume davon dass andere Menschen mich mit Messern aufschlitzen. Ich kann das nicht mehr ertragen. Ich hab in letzter zeit wieder oft über den tot nachgedacht, ich konnte ihnen das nicht erzählen, ich weis nicht warum, ich glaub wenn meine Familie nicht da wäre, dann wäre ich auch nicht mehr da, ich würde mir nichts antun, dafür liebe ich meine Eltern und meine Schwester viel zu sehr. Aber diese Gedanken machen mich manchmal wahnsinnig. Ich sehe im Moment nicht meine Fortschritte. ich sehe nur das ich wieder voll dabei bin mit dem ritzen, und zur zeit will ich es nicht ablegen weil es mir hilft, irgendwie mit der Situation besser klar zu kommen. Ich denke auch noch oft über die letzten Männer nach die ich kennengelernt habe – und von denen ich enttäuscht worden bin… immer wieder stellen sie sich in meinen Gedanken in den Vordergrund, und dann bin ich wieder unendlich traurig. Dann denke ich an die schöne zeit in dem zweiten Skiurlaub, als alles so toll war – und dann werde ich daran erinnert, das im nachhinein auch alles nicht so toll war. Bei Anja – ich hatte gedacht sie interessiert sich wirklich für mich und wir verstehen uns gut, jetzt meldet sie sich gar nicht mehr, ebenso wie Ricky, die sich auch nicht mehr meldet. Carsten hatte sich nur gemeldet – weil er keine Freundin mehr hatte. Sowas tut mir weh –und ich habe das Gefühl das mich niemand hört, niemand, bin ich denn immer nur gut wenn andere was von mir wollen, das kann doch nicht sein.
Ich habe in den letzten tagen wieder nur im bett gelegen, ich hatte einfach keine kraft mehr. Ich habe nur noch geschlafen. Zu hause tue ich so als wenn es mir gut geht, ich möchte nicht das meine Eltern sich noch mehr sorgen machen, meine Mutter macht sich sowieso schon genug, weil ich im Moment wieder so Probleme mit meinem Magen und Darm habe, ich kann nicht mehr richtig essen, weil mir immer schlecht wird. Ich habe auch im Moment keine Lust irgendwo hin zu gehen, sprich am Wochenende auf party, ich habe keine Lust neue Leute kennenzulernen, zu groß ist die angst wieder enttäuscht zu werden. Ich möchte nicht mit meinen Freundinnen zusammen rausgehen weil ich mir dann immer nur ihre Probleme anhören kann, habe das Gefühl das niemand für mich ein offenes Ohr hat – der einzige der das vielleicht hatte, hab ich abgeschossen, weil ich nicht so für ihn empfunden habe wie er für mich, aber sollte ich ihn anlügen. Am liebsten möchte ich hier weg und wo anders ganz von vorne anfangen, ist utopisch ich weis. Es wäre nur ein wegrennen vor den Problemen, aber ich weis im Moment nicht was mich hier noch hält, außer meine Familie.
Meine Gedanken sind im Moment wieder so durcheinander… mein kopf sprudelt manchmal und ist dann doch so leer, ich bekomme es manchmal einfach nicht sortiert.
Ich musste ihnen das jetzt schreiben, mir fehlt einfach die kraft und der mut ihnen das so zu erzählen.
Natürlich habe ich in den letzten tagen auch schöne dinge unternommen – aber irgendwie hat es das nicht so gebracht, es hat mir irgendwie nicht so gut getan, ich konnte nicht wirklich abschalten, immer wieder musst ich grübeln, ich konnte mich einfach nicht wehren.
Ich schreibe hier ein bisschen durcheinander, aber meine Gedanken sind auch so durcheinander.
Meiner Mama hab ich ganz kurz erzählt dass es mir nicht so gut geht, aber sie sagt ich soll mir nicht so viele Gedanken machen. Leicht gesagt. Ich mache meiner Mutter auch keinen Vorwurf, ich bin auch nicht näher drauf eingegangen, ich hatte vorhin ja erwähnt dass ich nicht möchte dass meine Eltern sich so große sorgen machen.
Ich möchte auch niemanden zur Last fallen. Aber irgendwo muss ich doch auch bleiben. Ich frage mich gerade warum ich ihnen das alles überhaupt schreibe, weis nicht so recht. Aber irgendwie muss ich das loswerden. Das habe ich vor unserem letzten Treffen geschrieben
Ich weis auch ehrlich gesagt nicht was im Moment mit mir los ist. Ich denke den ganzen tag nur noch an das ritzen, bei der arbeit in der schule überall, morgens wenn ich wach bin geht der erste griff zu meiner Schublade… ich habe alternativen versucht, mit den Eiswürfeln so wie sie es mir geraten hatten, aber es hilft nichts. Ich muss einfach schneiden und ich kann mich im Moment auch nicht dagegen wehren. Ich muss einfach sehen wie das Blut fließt, das beruhigt mich. Meine Gedanken sind so darauf fixiert. Ich versuche dinge zu tun, die mir sonst gut getan haben, aber jetzt Fehlanzeige… Ich hatte das oben schon mal geschrieben, dass ich in meiner Außenwelt nichts dazu sage… sie sollen nicht merken dass es mir schlecht geht… Es wäre ja sowieso niemand für mich da, der mir zuhören würde geschweige denn helfen könnte. Ich habe doch fast alle Menschen die mir irgendwie etwas bedeutet haben verloren, das tut mir immer noch weh.
Vielleicht klingt es jetzt etwas widersprüchlich, aber trotz dessen das ich mich im Moment total einsam fühle… bin ich auch gern (naja, ich kann es schlecht ausdrücken, nicht so gern das es mich erfreut, sondern eher lieber, so dass ich von anderen nicht enttäuscht werde) allein, ich möchte nicht mit Menschen kommunizieren, das ist mir alles zu kompliziert.
Ich habe mir auch wirklich geschworen anderen nichts mehr von mir zu erzählen, weil ich von allen immer nur zu hören bekomme... “Ich weis gar nicht was du hast? Das hat doch jeder mal.“ Das hilft mir aber leider nicht, weil mir geht es damit schlecht. Die Frage wie es mir geht beantworte ich schon seit längerem immer mit „Ja alles ok“ keine Lust auf längere Erklärungen und dann doch wieder nur in den anderen Augen die Langeweile und Desinteresse zu sehen. Oder am Telefon zu hören „mmhh, ja“… Das tut mir weh… Aber ich habe es einfach aufgegeben.
Ich komme mir damit ziemlich schlecht vor, vor allem weil ich meine Eltern anlüge… Aber was soll ich denn machen? Ich bin im Moment sehr ratlos. Ich möchte weg… Ich bin mit diesen ganzen Dingen total überfordert…
Ich muss es nochmal erwähnen das ich sehr durcheinander schreibe, was mir leid tut und es natürlich auch etwas schwieriger macht meine Gefühle nachzuvollziehen, aber es geht leider nicht anders.
Das Autofahren ist z. Zt. Eine Qual für mich… es ist wieder alles so durcheinander… manchmal bekomm ich regelrechte Panikattacken und manchmal würde ich am liebsten irgendwo gegen fahren. Das gleiche gilt fürs einschlafen, ich liege in meinem bett und auf einmal merke ich das mein Herz schneller schlägt und ich schlechter Luft bekomme ich habe dann tierische angst einzuschlafen… Liege dann oft lange wach… Dann wenn ich ritze, kommen mir  Gedanken in den Sinn die mich beängstigen… „Was wäre wenn du jetzt einfach mal ein bisschen tiefer schneiden würdest?“ Was wäre wenn du ganz aus Versehen mal abrutscht?“ Diese Gedanken machen mir wahnsinnige Angst. Weil ich dann immer wieder an meine Familie denken muss. Aber trotz alle dem sind sie da und belasten mich.
Es treten auch öfters Gedanken auf wenn ich raus war (feiern) ich komme dann nachts nach hause und bin irgendwie traurig, ich kann noch nicht einmal sagen warum… Eigentlich sollte ich dann müde sein, das bin ich auch, aber ich kann nicht schlafen. Und wieder das gleiche. Ich habe das Gefühl das all die Gedanken weg sind, die ich noch vor ein paar Wochen gehabt habe. Das ich das alles nicht mehr wollte. Jetzt denk ich wieder anders. Im Moment hilft es mir einfach. Diese Gedanken von vor ein paar Wochen habe ich schon versucht, mir wieder ins leben zurufen, aber es klappt nicht... und wenn ich ehrlich bin, warum sollte ich das jetzt tun? Warum? Für mich selber? Nein, ich hasse diesen Körper, also kann ich ihm auch weiterhin schaden.

Nun eine Frage: Warum schreibe ich Ihnen das alles? Ja… Mir fällt es schwer darüber zu reden, manchmal kann und will ich es einfach nicht. Will das ist jetzt hart gesagt, aber vielleicht verstehen Sie das. Oft vergesse ich auch einfach Dinge die ich mir vor der Stunde vorgenommen habe, Ihnen zu sagen und dann sitz ich bei Ihnen und alles ist weg. Beim Schreiben ist alles einfacher.
Ich habe den restlichen teil des Briefes auf der Arbeit geschrieben, weil ich mich absolut nicht konzentrieren kann und das alles in meinem Kopf rum spukt.
Ich habe Angst dass meine Eltern es irgendwann mitbekommen, wie es mir jetzt wirklich geht, sie werden enttäuscht sein und sich wahnsinnig sorgen. Sie, Frau Kahl werden vielleicht auch enttäuscht sein. Aber ich habe im Moment einfach überhaupt keine Kraft mehr, die die ich vor ein paar Wochen noch hatte ist jetzt wie weggeblasen, ich weis augenblicklich einfach nicht wo ich sie hernehmen soll. Jeden tag die gleichen Gedanken immer und immer wieder dasselbe, ich ertrage es nicht mehr. Sie haben mir in der letzten Stunde gesagt ich solle aufschreiben, was sich bis jetzt positiv, negativ verändert hat, was gleich geblieben ist und was ich noch erwarte! Ich habe versucht mir darüber Gedanken zu machen. Ich saß dort vor meinem leeren Blatt Papier und mir ist nicht in den Sinn gekommen was ich hätte schreiben sollen. Ich habe wirklich überlegt… - Ich bin dann traurig geworden, weil ich noch nicht mal eine so kleine Aufgabe meistern kann.
Ich denke oft an die Zeit in der noch alles relativ normal war, ich hatte meine Freunde und eigentlich war alles gut, und dann denke ich an heute, was in den letzten zwei/drei Jahren alles passiert ist und wie ich mich damals verändert habe, damals wurde mir immer nachgesagt das ich eine starke Person bin, was ich heute nicht mehr behaupten kann. Alles was auf mich zukommt ist ein Problem für mich und ich muss so viel denken.

Furchtbarer traum... ich habe mir selber meinen einen arm und meine beiden beine abgehackt,.... sie lagen in dem zimmer verteilt... als ich ins krankenhaus kam hab ích gesagt, sie sollen es so lassen ich brauche diese dinge nciht mehr... sie haben mich wieder falsch zusammen gesetzt... und ich kam in die psychiatrie und niemand hat mich besucht außer meine eltern...




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